Unterhaltung

 

Urlaubswitze:

„Wünscht der Herr noch etwas?“ fragt der Hotelpage, nachdem er dem Paar das Zimmer geöffnet hat.
„Nein, danke.“
„Und für die Frau Gemahlin?“
„Oh, das hätte ich beinahe vergessen“, antwortet der Herr „bringen Sie mir bitte eine Ansichtskarte!“

 


Am Ufer des Sees Genezareth fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt kostet.
„Fünfzig Dollar!“
„Was? Das ist ja Wahnsinn!“ entrüstet sich der Tourist.
„Ja wissen Sie“ belehrt ihn der Schiffer, „Jesus ging über den See zu Fuß.“
„Kein Wunder“, meint der Fremde, „bei diesen Preisen!“

 

Auf hoher See: „Nein, genädige Frau, es handelt sich durchaus nicht um einen Wasserrohrbruch. Das Schiff sinkt!“

 

Bei der Safari bricht plötzlich ein Gorilla aus dem Gebüsch, greift sich die schreienden Frau Menke und verschwindet mit ihr im Urwald. Alles ist erschüttert. Brummt Herr Menke: „Ich möchte bloss wissen, was der an meiner Alten findet!“

 

Bumski fragt im Urlaub an der Südsee einen Jungen am Strand: „Gibt es hier Haie?“
„Neee.“ sagt der Junge, scheint sich aber nicht sicher zu sein. Bumski springt trotzdem ins Wasser. Nach einer Weile fragt er, ob es denn hier wirklich keine Haie gebe.
„Nein“, sagt der Junge, „die haben Angst vor den Krokodilen aus dem Fluß dort drüben!“

 

Das junge Paar hat herrliche Ferienwochen Tegernsee verbracht. Als sich die jungen Leute nach dem Urlaub beim Portier verabschieden, flüstert er: „Es freut mich, gnädige Frau, gnädiger Herr, das es Ihnen bei uns so gefallen hat. Darf ich Ihnen unser Hotel für den Fall empfehlen, dass Sie wirklich bald heiraten?“

 

Der Deutsche ist von seinem japanischen Geschäftsfreund zu einem Spaziergang im Park eingeladen worden. Plötzlich trifft ihn ein gewaltiger Schlag ins Genick. Verblüfft rappelt sich unser Mann hoch.
„Was war denn das?“ Da strahlt der Japaner: „Karate! Handkantenschlag!“ Der Deutsche bittet seinen Freund, ein Stück vorauszugehen. Diesmal geht der Japaner zu Boden und blickt fragend auf seinen Gastgeber: „Was war denn das?“
„Honda! strahlt der.
„Wagenheber…“